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Allgemeine Geschäftsbedingungen

IFH-TRAINING BY DESIGN

Hotelinterne Seminare bedürfen der gesonderten Vereinbarung, d.h. es können keine IFH-Train & Save-Schecks angerechnet werden. IFH weist ausdrücklich darauf hin, dass keinerlei Ersatz-, Entschädigungs- oder sonstige Rechtsansprüche erwachsen.

IFH-Train & Save-Logo für Stellenanzeigen
Der Auftraggeber darf nur während der Laufzeit der IFH-Train & Save-Schecks in den Stellenanzeigen und -ausschreibungen das IFH-Train & Save-Logo zu seinem Vorteil nutzen. IFH stellt entsprechende Druckvorlagen bereit.

Datenschutz
IFH verpflichtet sich, keine Daten von Ihnen, die IFH durch die Zusammenarbeit zugänglich gemacht wurden, an Dritte weiterzugeben. Alle Trainingsinhalte und Unterlagen für die Teilnehmer sind geistiges Eigentum von IFH. Vervielfältigungen sind nur nach Genehmigung durch IFH möglich.

Haftung
Der Auftragnehmer leistet Schadenersatz gleich aus welchem Rechtsgrund nur: bei Vorsatz bzw. arglistiger Täuschung in voller Höhe; bei grober Fahrlässigkeit nur in Höhe des vorhersehbaren Schadens, der durch die Sorgfaltspflicht verhindert werden sollte; In anderen Fällen: Nur aus Verletzung einer wesentlichen Pflicht, wenn dadurch der Vertragszweck gefährdet ist, aus Verzug und aus Unmöglichkeit, stets auf typische, bei Vertragsabschluss vorhersehbare direkte Schäden beschränkt und in der Höhe auf insgesamt höchstens die Gesamtvergütung des Vertrages begrenzt. Der Auftragnehmer haftet nicht für leicht fahrlässig verursachte Mangelfolgeschäden, sonstige mittelbare Schäden und entgangenen Gewinn.

Wirksamkeit und salvatorische Klausel
Durch Ihre Unterschrift und Stempel wandelt sich das Angebot in einen rechtsgültigen Vertrag um. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein, so berührt das die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht. An Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige gesetzliche Regelung treten, die dem wirtschaftlichen Ergebnis der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung am nächsten kommt.

Gerichtsstand und geltendes Recht
Soweit der Auftraggeber Kaufmann ist, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag Frankfurt am Main. Für die vertraglichen Beziehungen der Vertragspartner gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Schriftformklausel
Änderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Abbedingung dieser Schriftformklausel selbst.

Stand der allgemeinen Geschäftsbedingungen: März 2011

IFH-TRAIN & SAVE-GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Allgemeines
Vereinbart wird ein Gesamtpaket über die Buchung von 3, 5, 7 oder 10 Trainingsteilnahmen. Der Auftraggeber wählt unter allen von IFH angebotenen offenen Trainings, unabhängig von Dauer und Einzelpreis der einzelnen Seminare. IFH kann die Seminarteilnahme im Einzelfall ablehnen, wenn die maximale Teilnehmerzahl zum gewünschten Termin bereits erreicht ist. Rechtzeitige Buchung wird daher empfohlen!

Seminarbestätigung
Jeder Teilnehmer bekommt nach seiner Anmeldung eine Seminarbestätigung per Fax von IFH zugeschickt, die auch über Veranstaltungsort bzw. -hotel informiert.

Gültigkeit
Die IFH-Train & Save-Schecks gelten für zwölf Monate. Eine Verlängerung ist kostenpflichtig möglich. Dabei gilt nicht der Veranstaltungstermin des Trainings, sondern der Anmeldezeitpunkt für das Training. Es besteht kein Rückerstattungsanspruch bei nicht rechtzeitiger Seminaranmeldung. Sind alle gekauften Schecks verbraucht, so können Schecks nicht zum Einzelpreis des ursprünglichen Train & Save-Schecks nachgekauft werden. Der Auftraggeber hat jedoch die Möglichkeit, erneut neues Scheck-Paket zu erwerben.

Rechnungsstellung
Ein Rücktritt von dem Scheck-Paket ist nicht mehr möglich. Der Beitrag für das IFH-Train & Save-Gesamtpaket ist vor Antritt des ersten Seminars in voller Höhe fällig. Genannte Preise sind zuzüglich gesetzlich geltender Mehrwertsteuer und beinhalten die jeweilige Seminarteilnahme, Unterlagen sowie ein Zertifikat.

Seminarhotel
Kosten für Übernachtung und die obligatorische Tagungspauschale (Zwei Kaffeepausen, alkoholfreie Tagungsgetränke, Mittagessen mit einem alkoholfreien Getränk und einem Heißgetränk, Raum und Technik pro Person und Tag) im jeweiligen Seminarhotel bezahlt jeder Teilnehmer selbst. Die Übernachtung im Seminarhotel ist nicht verpflichtend. Im Seminarhotel ist jeweils bis zwei Wochen vor Seminarbeginn ein Zimmerkontingent vorreserviert, aus dem sich der Teilnehmer unter dem Stichwort „IFH-Sonderpreis“ sein Zimmer selbst abruft. Der Seminarort kann sich in Ausnahmefällen kurzfristig ändern. IFH haftet nicht für entstehende Umbuchungs- oder Stornierungskosten im Rahmen der Reiseplanung.

Bearbeitungs-/Stornierungs-Gebühren
Storno/Umbuchung bis 30 Tage vorher: € 42,00 netto; Storno/Umbuchung ab dem 30. Tag vor Seminarbeginn oder bei Nichterscheinen: € 125,00 netto; Namensänderungen ab dem 5. Tag vor Seminarbeginn: € 27,00 netto; Namensänderungen bis zum 5. Tag vor Seminarbeginn: kostenfrei. Alle Stornierungen, Umbuchungen und Namensänderungen sind direkt im Internet unter www.ifh-worldwide.com zu tätigen.

Stand der allgemeinen Geschäftsbedingungen: März 2011

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR
QUALITY PERFORMANCE BENCHMARKING

Zahlungen
Der Auftraggeber nimmt am Abbuchungsverfahren für alle innerhalb der Vertragsdauer fälligen Beträge (Set up-Gebühr, Fahrtkosten, Veranstaltungsanfragen etc.) teil. Dem Auftraggeber wird während der Vertragsdauer der jeweilige Betrag zum ersten Werktag eines jeden Monats vom angegebenen Konto abgebucht. Hierzu stellt der Auftraggeber IFH eine entsprechende Abbuchungsermächtigung aus. Anhand der Kontoauszüge, die der Auftraggeber von seinem Geldinstitut erhält, kann er stets die Richtigkeit der in diesem Falle von IFH termingerecht veranlassten Abbuchungen prüfen. Teileinlösungen werden im Lastschriftverfahren nicht vorgenommen. Alle genannten Preise gelten zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Vertragsdauer, Rücktrittsrecht, Kündigung
Ein Rücktritt ist nach Unterzeichnung der Vereinbarung für den vereinbarten Zeitraum nicht mehr möglich. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grunde bleibt unberührt. Kündigungen haben in Schriftform zu erfolgen. Soweit im Einzelfall nicht abweichend vereinbart, gelten für Verträge eine erstmalige Mindestlaufzeit von zwölf Monaten und eine Kündigungsfrist von drei Monaten jeweils zum Laufzeitende. Wird nicht (rechtzeitig) gekündigt, verlängert sich der Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr. IFH führt das Projekt bis zum definitiven Vertragsende weiter. Bis zu diesem Zeitpunkt sind allerdings auch die vereinbarten Honorarsätze pro Monat fällig. Die o. a. Preise sind bis zum Ende des ersten Vertragsjahres festgeschrieben, danach erfolgt eine jährliche Anpassung um maximal fünf Prozent der hier angeführten Beträge.

Datenschutz
IFH verpflichtet sich, keine Daten des Auftraggebers, die IFH durch die Zusammenarbeit zugänglich gemacht wurden, an Dritte weiterzugeben. Die Speicherung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten unterliegen dem Datenschutzgesetz. Der Auftraggeber versichert, dass alle Mitarbeiter, die in dieses Projekt einbezogen sind, damit einverstanden sind, dass Telefonate aufgezeichnet werden. Dadurch bleibt das Fernmelderecht und Datenschutzgesetz gewahrt. IFH empfiehlt, dass dies schriftlich erfolgt. Der Auftraggeber versichert, dass ihm bei Auftragsbeginn entsprechende Einverständniserklärungen vorliegen. Diese Einwilligungen können IFH auf Anfrage jederzeit vorgelegt werden. Im Falle eines Rechtsstreits tritt der Auftraggeber für IFH ein, sollte ein Mitarbeiter Forderungen in Bezug auf das Fernmelderecht oder Datenschutzgesetz geltend machen. IFH verpflichtet sich, die zur Vorbereitungszwecken überlassenen Dokumente vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Die Rechte der EDV-gestützten Auswertungsdateien bleiben bei IFH. Alle Unterlagen sind geistiges Eigentum von IFH. Vervielfältigungen sind nur nach schriftlicher Genehmigung von IFH möglich.

Datenversand
Ergebnisse und die Aufnahmen der Telefonate werden durch IFH umgehend nach Aufzeichnung auf einer passwortgeschützten Website für den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Für den Zugriff auf diese Dateien sind ein Audio-Player-Program mit entsprechender Sound-Karte in der EDV des Auftraggebers und ein Programm zum Öffnen von pdf-Dokumenten erforderlich.

Terminierung
Der genaue Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltungsanfragen ist nur IFH bekannt. IFH verpflichtet sich gegenüber den Mitarbeitern des Auftraggeber-Hotels zum Stillschweigen über die Termin- und Zeitplanung.

Kriterienset
Das einmal definierte Kriterienset kann frühestens nach einer Laufzeit von drei Monaten und nur zum Monatswechsel mit einer Frist von sieben Arbeitstagen zum Monatsende geändert werden. Ergänzungen können bereits früher, allerdings nur zum Monatswechsel, vorgenommen werden.

Startworkshop-Termine
Startworkshops werden mit mindestens vierwöchiger Vorlaufzeit geplant. Der einmal definierte Termin für einen Startworkshop kann bis zu 14 Tage vorher kostenfrei verschoben werden. Eine Stornierung ist nicht mehr möglich. Im Falle einer Umbuchung weniger als 14 Tage vor dem definierten Termin, wird IFH tatsächlich entstandene Mehrkosten (zum Beispiel durch Flugänderungen oder ähnliches) an den Auftraggeber weiterbelasten.

Abwerben von IFH-Mitarbeitern
Der Auftraggeber verpflichtet sich, keinen Mitarbeiter des Auftragnehmers während der Laufzeit des Vertrages sowie innerhalb von zwölf Monaten nach Ablauf des Vertrages auf eigene Rechnung oder durch Dritte einzustellen oder sonst wie zu beschäftigen, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt einer Beschäftigung vorher schriftlich zu. Für den Fall der Zuwiderhandlung verpflichtet sich der Auftraggeber eine Zahlung an den Auftragnehmer in Höhe von € 10.000,00 zu leisten. Dem Auftraggeber bleibt vorbehalten, den Nachweis zu erbringen, dass dem Auftragnehmer ein Schaden nur in geringerer Höhe entstanden ist.

Haftung
Der Auftragnehmer leistet Schadenersatz gleich aus welchem Rechtsgrund nur: bei Vorsatz bzw. arglistiger Täuschung in voller Höhe; bei grober Fahrlässigkeit nur in Höhe des vorhersehbaren Schadens, der durch die Sorgfaltspflicht verhindert werden sollte; In anderen Fällen: Nur aus Verletzung einer wesentlichen Pflicht, wenn dadurch der Vertragszweck gefährdet ist, aus Verzug und aus Unmöglichkeit, stets auf typische, bei Vertragsabschluss vorhersehbare direkte Schäden beschränkt und in der Höhe auf insgesamt höchstens die Gesamtvergütung des Vertrages begrenzt. Der Auftragnehmer haftet nicht für leicht fahrlässig verursachte Mangelfolgeschäden, sonstige mittelbare Schäden und entgangenen Gewinn.

Wirksamkeit und salvatorische Klausel
Durch Ihre Unterschrift und Stempel wandelt sich das Angebot in einen rechtsgültigen Vertrag um. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein, so berührt das die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht. An Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige gesetzliche Regelung treten, die dem wirtschaftlichen Ergebnis der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung am nächsten kommt.

Gerichtsstand und geltendes Recht
Soweit der Auftraggeber Kaufmann ist, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag Frankfurt am Main. Für die vertraglichen Beziehungen der Vertragspartner gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Schriftformklausel
Änderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Abbedingung dieser Schriftformklausel selbst.

Stand der allgemeinen Geschäftsbedingungen: März 2011